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Während meiner zweiten Schwangerschaft im Jahr 1996 hatte ich Probleme mit Beckenlockerung. Nach 3 Behandlungen bei William Missiaen war es geheilt.
Als im Jahr 1999 ‚verstärkter Stoffwechsel’ bei mir diagnostiziert wurde, bekam ich ein Medikament, das ich jedoch wegen der zahlreichen Nebenwirkungen absetzen musste. Anstatt mich im Krankenhaus behandeln zu lassen, machte ich einige Behandlungen bei William Missiaen durch. Danach wurde ich im Krankenhaus erneut untersucht und alles war wieder normal. Wenn ich jetzt merke, dass etwas mit dem Stoffwechsel nicht stimmt, und dies vom Krankenhaus bestätigt wird, lasse ich mich bei William Missiaen behandeln, anschließend im Krankenhaus erneut untersuchen, um festzustellen, ob alle Werte in Ordnung sind.
Irene Semkuruto
8870 Langå
Als 2008 mein Hausarzt einen zu hohen Blutdruck bei mir feststellte, bekam ich 1½ Wochen lang eine entsprechende Medizin, wonach erneut Nebenwirkungen auftraten. Ich reagierte allergisch und Teile meines Gesichts schwollen an. Nach einer Behandlung bei William Missiaen gingen die Schwellungen sofort zurück und waren am nächsten Tag völlig verschwunden. Seit einer weiteren ‚Fernbehandlung’ ist mein Blutdruck wieder im Normalbereich. Nach Absprache mit meinem Hausarzt messe ich meinen Blutdruck einmal pro Woche. Solange alle Werte in Ordnung sind, hat auch er nichts einzuwenden.
Irene Semkuruto
8870 Langå
Vor 2 Jahren wurde ich an den Hüften operiert und bekam zwei künstliche Hüften. Nach 3 Monaten endete die Reha-Maßnahmen, die durch öffentliche Hand getragene wurde. Man sagte mir, ich hätte 8 Jahre gebraucht, um meine Hüften zu ruinieren und es würde genauso lange dauern, bis ich wieder richtig gehen könne. Ein Bekannter empfahl mir, es mit William Missiaen zu probieren. Nach 6 Behandlungen war die Funktionstüchtigkeit der Hüften zu 95 % wieder hergestellt. Wieder normal gehen zu können, stellt für mich eine hohe Lebensqualität dar.
Svend Nellemose
8500 Grenaa
Ich hatte viele Jahre Probleme, zwei Mal mit Schleudertrauma und mit Rückenproblemen (Morbus Scheuermann) mit zwei teilweisen Bandscheibenvorfällen.
Das Schleudertrauma äußerte sich u. a. durch Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, ein brennendes Gefühl im Kopf, Tinnitus in einem Ohr, Nackenschmerzen und große Schlafprobleme.
Die Fehlbildung der Wirbelsäule äußerte sich u. a. durch Rückenschmerzen und bis in die Beine ausstrahlende Schmerzen.
Diese Probleme habe ich geerbt und sie haben sich seit meiner Jugend stark auf mein Leben ausgewirkt.
Im Jahr 1994 erlitt ich einen Arbeitsunfall mit Schleudertrauma, später das gleiche noch einmal.
Nach der ersten Behandlung bei William Missiaen im Jahre 1997 konnte ich zum ersten Mal seit Jahren durchschlafen, und das sogar über 12 Stunden.
Aufgrund der berufsbedingten Verletzung erhielt ich Frührente. Das öffentliche Gesundheitssystem konnte nichts mehr für mich tun, und die Behörde konnte mir keine, auf meine Fähigkeiten zugeschnittene Teilzeitarbeit anweisen.
Seit den Behandlungen durch William Missiaen haben die Symptome nachgelassen und die Schmerzen wurden gelindert. Darüber hinaus habe ich mit ihm Gespräche geführt und Anleitungen erhalten.
Das hat dazu geführt, dass ich in den vergangenen 3 Jahren verschiedene Tätigkeiten ausüben konnte und jetzt wieder mit halber Stundenzahl arbeiten kann.
Bis jetzt habe ich knapp 10 Behandlungen bei William Missiaen erhalten, und wie es aussieht, ist nur etwa alle zwei Jahre eine weitere Behandlung erforderlich.
Mit freundlichen Grüßen
Søren Larsen
8870 Langå
Frau Oger, Le Mans, Frankreich
Sich wiederholende Verstopfung
Meine Tochter Alizée hatte Verstopfung schon seit dem Tag, an dem ich begann ihre Fütterung auf künstliche Milch. Gibt es eine Verbindung von Ursache und Wirkung? Ich weiß es nicht. Die Tatsache bleibt, dass wir fünf Jahre von Arzt zu Arzt gewandert sind, von der Medizin bis zur Medizin, das gesamte Program durchlaufen haben, aber ohne Erfolg. In zehn Monaten hatte meine Tochter wöchentlichen Krankenhausbehandlung darunter mehrere Notfall-Interventionen. Es versteht sich von selbst, dass diese Zeit sehr schwierig für sie war. Sie hatte solche Ängste und ich konnte ihr nicht helfen.
Im Jahr 2007, traf ich ganz zufällig Herr MISSIAEN. Ich erzählte ihm von meiner Tochter, ihre Krankheit und er sagte, er könne vielleicht helfen.
Da wir schon alles probiert hatten, nahmen wir diese Möglichkeit wahr. Wir haben telefoniert, da ich in Frankreich lebe (2200 km). Ich sprach mit ihm über sie 15 Minuten und 15 Tage später telefonierten wir wieder. In 3 Tagen, wurde alles geheilt. Sie schrie nicht mehr , keine Verstopfung, sie fülhte sich sofort wohl. Das hört sich seltsam und überraschend an, da in 3 Tagen, alles gelöst wurde, das 4 Jahre Schulmedizin nicht geschaft hat. Aber es ist in der Tat die Wahrheit. Meine Tochter ist jetzt 7 Jahre alt und sie hat nie wieder das gleiche Problem erlebt.
Nochmals vielen Dank Herr MISSIAEN.
Für uns ist es wichtig, heute Zeugnis von dem abzulegen, was William für uns getan hat.
Auch wenn ich bei der Wahl meiner Worte vorsichtig bin, glaube ich doch, dass unser Leben ohne ihn anders verlaufen wäre.
Über mehrere Tage klagte unser Sohn Augustin über Kopf- und Muskelschmerzen und hatte dabei einige Male auch Fieber. Am Sonntag, den 22. März d. J. am Morgen bekam Augustin Krampfanfälle. Ein Krankenwagen brachte ihn mit Blaulicht ins Krankenhaus.
Wir konnten keinen Kontakt mit ihm aufnehmen, weil er zeitweise nahezu bewusstlos war. Die Schmerzen schienen ihm stark zuzusetzen.
Dann ging alles sehr schnell. Die Ärzte stellten fest, dass Lebensgefahr bestand und nahmen eine pädiatrische Wiederbelebung vor.
Sie versetzten ihn in künstliches Koma, um seine zerebralen und körperlichen Schmerzen zu lindern, die auf einen infektiösen Schock zurückzuführen waren.
Am folgenden Tag (ein Montag) waren die Oberärzte sehr pessimistisch, was seine Überlebenschancen und mögliche zerebrale Nachwirkungen betraf.
Wir fühlten uns wie in einem Alptraum. Es war einfach nicht zu verstehen, was mit unserem Sohn geschah.
Meine beste Freundin machte uns auf William aufmerksam. Da wir in großer Angst schwebten, setzten wir uns noch am Montag mit ihm in Verbindung.
Er sagte, dass wir an Augustins Seite bleiben, mit ihm sprechen und die Hoffnung nicht aufgeben sollten.
William hat etwas Außergewöhnliches mit unserem Sohn vollbracht. Nach 4 Tagen im Komazustand wachte Augustin ohne irgendwelche Nachwirkungen auf. Trotz aller Untersuchungen, die 2 Röntgenuntersuchungen ?? (eller: Computertomographien ?? Szintigraphien ?? …?? , 1 Doppler-Telemetrie und 1 Magnetresonanztomographie umfasste, waren die Ärzte überrascht, dass Augustin lebt und keinerlei neurologischen Schäden zurückbehalten hat.
Nach 14-tägigem Krankenhausaufenthalt war unser Sohn wieder auf den Beinen und glücklich, wieder zu Hause bei uns zu sein. Er konnte gemeinsam mit uns allen seinen 7. Geburtstag feiern!
Wir können William gar nicht genug danken. Er hat unserem Sohn das Leben gerettet.
Herzlichen Dank, William – danke!
Hélène & Gaëtan Segretain
PS: Beiliegend einige Fotos unserer Familie:
Augustin, 7 Jahre
Maxime, 5 Jahre
Célestine, 3 ½ Jahre
Constant, 22 Monate
Ich bin jetzt 57 Jahre und einige Monate alt. Solange ich berufstätig war, lagen meine Blutdruckwerte konstant bei etwa 130/60.
Bei Erreichen des 55. Lebensjahres war der Blutdruck auf 140/80 und im Jahr darauf auf 150/90 angestiegen. Mein Arzt sagte, das sei zwar normal für mein Alter, doch sei eine Behandlung erforderlich. Da mir der Gedanke nicht behagte, ein lebenswichtiges Medikament einnehmen zu müssen, schob ich die Entscheidung zunächst auf. Da ich nach der Pensionierung mehr Rad fahren wollte, ließ ich mich vor 6 Monaten im Krankenhaus gründlich untersuchen (3-stündiger Test unter körperlicher Belastung). Die Ärzte meinten, dass meine Form gut sei, bezeichneten meinen Blutdruck im Ruhezustand jedoch als zu hoch (Hypertonie). Daraufhin wandte ich mich wieder an meinen Arzt, der mir Coversyl verschrieb, ein Medikament zur Erweiterung der Adern und damit zur Entlastung des Herzens. Ich begann mit der geringsten Dosis von 2 g, um das Training nicht zu stören, jedoch ohne Erfolg. Als mein Arzt die Dosis auf 5 g pro Tag erhöhte, passierte ebenfalls nichts. Schlimmer noch: Der Blutdruck stieg weiter und erreichte oft 180/100 im Ruhezustand. Der Zufall wollte es, dass ich eines Tages William Missiaen traf. Er schlug vor, das Medikament unverzüglich abzusetzen, was ich auch tat. Es war ihm unverständlich, dass ich bis zu meinem Tod Pillen schlucken sollte, die seiner Meinung nach früher oder später zu Nebenwirkungen führen mussten.
Er behandelte mich, ohne dass ich in die Sprechstunde kommen musste. Meine Blutdruckwerte fielen daraufhin zwar schnell, aber nicht ausreichend. Als er eines Tages in Angers weilte, wurde ich von ihm behandelt. Daraufhin fielen die Werte weiter und sind jetzt konstant.
Vor dem Schreiben dieser anerkennenden Zeilen habe ich meinen Blutdruck gemessen, wie ich es hin und wieder tue. Die Werte lauten: 135/90. Ich kann nicht umhin, diesen Umstand als fantastisch zu bezeichnen. Jetzt bin ich befreit von dem Zwang, jeden Morgen eine Pille schlucken zu müssen. Ich schulde Herrn Missiaen großen Dank!
Dominique Léon
Anger
Frankreich
Pferde Referenzen
Greens Miss Poco, American Quarter horse (* 2004)
Ich begann im Jahr 2007, auf Poco an Turnieren (Treiben von Rindern) teilzunehmen, die von DWF (Dansk Western Forening) arrangiert werden.
Die Stute liebt diese Disziplin, hatte aber das Problem, dass sie alles um sich herum vergaß, wenn wir losritten und uns den Rindern näherten. Es konnte ihr in den Sinn kommen, ohne Rind vorauszulaufen. Auch beim Training hatte sie Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren und auf meine Anweisungen zu hören.
Nachdem William Missiaen sie behandelt hatte, war sie wesentlich ruhiger und konzentrierter. Beim letzten Turnier, der dän. DWF-Meisterschaft in dieser Disziplin, klappte die Zusammenarbeit, denn sie war sehr gut zu führen.
Beim täglichen Training geht es jetzt auch immer besser. Sie will gerne arbeiten und legt mehr Energie an den Tag, als das früher der Fall war.
Stine Ingeberg, Westernreiterin
